Süßigkeiten, Alkohol oder Internet – in der Fastenzeit verzichten wir freiwillig für einen bestimmten Zeitraum auf alltägliche Dinge. Warum also dieses Mal nicht gleichzeitig etwas Gutes tun und auf Plastik verzichten? Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft in diesem Jahr bereits zum vierten Mal zum Plastikfasten auf. Die Bremer Stadtreinigung unterstützt diese Aktion gern und will weitere Teilnehmer*innen motivieren.

Der Verzicht auf Kunststoff beginnt schon beim Einkauf im Supermarkt. Anstatt das eingepackte Obst- und Gemüse zu kaufen, einfach einen nachhaltigen Gemüsebeutel nutzen. Ein Leinensack ersetzt die Plastiktüte und Trinkhalme aus Glas machen Plastikstrohhalme überflüssig.

„Im Alltag erleben wir eine regelrechte Verpackungs- und Plastikflut. Der Aufruf vom BUND legt den Fokus deshalb auf eine der derzeit größten Herausforderungen. Wir unterstützen #plastikfasten natürlich gerne und wollen nicht nur unsere Mitarbeitenden motivieren, sich der Aktion anzuschließen“, sagt Antje von Horn, Pressesprecherin von Die Bremer Stadtreinigung.

Unter dem Hashtag #plastikfasten können Tipps und Tricks zum Verzicht auf Plastik in den sozialen Netzwerken gepostet und geteilt werden.